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Grießenpass

Österreich > Salzburg > Pass

42.4 Punkte

N47.456332/E12.643252

973m

Asphalt

NW: St. Johann in Tirol

SO: Saalfelden am Steinernen Meer

0 Kehren

-

Passschild, Magnesitwerk (Schornstein, Förderband über Straße)

Beschreibung

Wenn der Stop am Passschild zu heikel erscheint, kann auch der Schornstein oder das über die Straße laufende Förderband des westlich gelegenen Magnesitwerks fotografieren.
Der Grießenpass liegt am südöstlichen Ende des Dorfes Hochfilzen. Wie der Name "Filzen" verdeutlicht, war diese Hochebene früher ein Torfmoor, ein verfilztes Moor. Auch heute noch, nach erfolgtem Bau der Entwässerungskanäle, liegt der eigentliche Grießenpass in einem Hochmoor. Die Gegend gehörte früher zum Kloster Rott in Bayern. Hochfilzen wird erstmals um 1377 im Güterverzeichnis dieses Klosters genannt. Schon früh im Mittelalter, so um 1200 begann man mit Erlaubnis König Philipps von Schwaben im nahen Leogang mit dem Abbau von Magnesit. Im Dreischichtebetrieb und mit Holzschaufeln trieb man Stollen in den Berg. Die ganze Gegend barg viele Erzvorkommen und gewonnen wurde vor allem auch Eisen, das am reichhaltigsten im Göbragebiet (Gebra) in ca. 1600 m Höhe vorkam. Ein in der damaligen "Fraktion Hütte" (heute Rosenegg) erbautes Eisen- und Hüttenwerk verarbeitete dieses Erz zum "Pillerseer Stahl", der wegen seiner Güte und Geschmeidigkeit Weltruf erlangte. 1504 wurde die Gegend dann dem Königshaus Österreich übergeben. Bereits im Jahre 1541 wurden in Pillersee nicht weniger als 11 Neuschürfe und 5 Gruben erwähnt. In Hochfilzen selber wurde 1957 das noch heute bestehende Magnesitwerk errichtet und vorwiegend Magnesit im Tagebau gewonnen. Magnesit wird gebraucht für die Herstellung von feuerfesten Produkten wie Dachziegel oder Backofen-Tonwaren.


Sehenswürdigkeiten

Schaubergwerk im nahen Leogang.


Passknackerkategorie & Besonderes

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Sonstiges

  • Art und Ausbau / Zufahrt via: B164
  • Die Strasse ist ca. 5-7m breit
  • Schwierigkeit: 1
  • Maut:

Gefahren von ...

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