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Kreuzwirt (Zammelsberg)

Österreich > Kärnten > Wasserscheide

46.1 Punkte

N46.829273/E14.164118

1118m

Asphalt

NO: Weitensfeld im Gurktal

SW: Rennweg

13 Kehren

kein Winterdienst

Bushaltestelle

Beschreibung

Der Reisende sei gewarnt - die Route über den Kreuzwirt/Zammelsberg ist gefährlich. So wird überliefert, dass die männliche Jugend in Zammelsberg sehr rauflustig sei. Im Kirchlein von Zammelsberg entsprang früher eine Quelle, deren Wasser (Georgiwasser) als heilsam galt. Bei einer grossen Schlägerei der Zammelsberger Jugend mit den Kötschdörfern wuschen sich die Verletzten im Bründl ihre Wunden aus. Seither ist die Quelle versiegt und das Wasser hat seinen Ursprung nun im nahen Walde. Leider, so wird weiter berichtet, hätte dieses deutliche Zeichen aber keine Wirkung auf den Jähzorn der Zammelsberger gezeigt. Weitere Unbill erwartet den Reisenden beim Goggauer See. Die Einheimischen wissen zu berichten, dass im Goggauer See einst ein Lindwurm hauste. Dies kam so: ein siebenjähriger Haushahn legte (im Dorf Lind) in einen Düngerhaufen ein rotes Ei, und drei Jahre später entschlüpfte diesem Ei ein Lindwurm. Dieser wuchs rasch zu einem Riesendrachen heran und terrorisierte die ganze Gegend. Weder Wild noch Veh war vor ihm sicher, auch Menschen griff er an. Lange sannen die Bauern darüber, wie sie dem Ungeheuer den Garaus machen könnten. Endlich hatte ein altes Männlein im Wimitzgraben die Idee. Es versteckte in einem Heufuder einen grossen schwarzen Klumpen, der mit scharfen Giften durchmischt war. Diesem Fuder wurde ein Ochsenpaar vorgespannt. Weil es aber niemand wagte, dieses Gefährt an den See zu fahren, wurde ein geistig beschränkter Knecht, der "Goggau-Togger" mit dem Fuder auf den Weg geschickt. Als er am Goggau See vorbeifuhr, wurde das Ochsengspann wie geplant vom Lindwurm angegriffen. Mit kraftvollem Schwung sprang der Lindwurm aus dem Wasser und verschlang alles miteinander. Im Magen des Drachen tat bald das grausame Gift seine Wirkung. Der Lindwurm begann sich zu krümmen und zu strecken; schliesslich verendete er unter furchtbaren Schmerzen. - Noch im vorigen Jahrhundert entdeckte man am Goggau See Reste von Lindwurmknochen. So wurde man den Lindwurm los, aber die Gegend um den See sollte man seither abends und besonders in Neumondnächten besser meiden. Da sucht der schändlich geopferte Goggau-Togger nach verspäteten Reisenden und lockt sie ins nasse Verderben.


Sehenswürdigkeiten

Lindwurm vom Goggausee (Südwestrampe)


Passknackerkategorie & Besonderes

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Sonstiges

  • Art und Ausbau / Zufahrt via: Guter Ausbau
  • Die Strasse ist ca. 3-5m breit
  • Schwierigkeit: 1
  • Maut:

Gefahren von ...

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